Auch in diesem Jahr, das besondere Kursangebot für alle die sich am Thema „Design“ erproben wollen: http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=273
Schlagwort: Ausbildung
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Crazy Racing Car- #Robobumpcar – verrückte Autos aus der Holzwerkstatt – Fahrzeuge als Herausforderung der Formgestaltung – ein Werkstattpraktikum. Termin: Montag, den 17. 2. 2014
#Robobumpcar-das war ein sehr guter Start, Kunst auf Rädern in Greifswald. Man kann noch nicht so viel sehen,
aber die Bilder der Ergebnisse vom letzten Jahr sind eine Herausforderung.
Jetzt müssen neue Formen und Fahrzeugentwürfe gefunden werden.
Dienstag, der 18.2. Jetzt kann man schon viel mehr sehen. Alle haben
ein Fahrgestell ausgesägt und mit Räder und Getriebemotor ausgestattet. Bei einigen Entwürfen ist auch schon erkennbar, dass
ganz neue Wege eingeschlagen werden. Sägen, bohren, schrauben, leimen und immer wieder ausprobieren
und ändern, das ist jetzt die passende Kurzbeschreibung. Zuversicht, Geduld und Geschicklichkeit
wird verlangt. Mittwoch, der 19.2. 2014: Alle Modelle haben eine Probefahrt absolviert. Auf dem Fahrgestell ist nun der Getriebemotor aufgeschraubt und die
Batterie ist mit Schalter und Motor verkabelt. Hier sind weitere Bilder und Infos aus der Werkstatt: Kulturelle-Bildung-im-Ganztag
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Roland Oesker: Malerei – Akt, Portrait, Landschaft
Das ist der letzte Malerei-Kurs, den ich als Dozent an der Akademie anbiete! Nach 25 Jahren Malerei wird es diese Kurse nur noch auf Usedom geben!
27.–31.01.2014 Werkstattkurs
Inhalt des Werkstattkurses ist das großzügige Malen in gegenständlicher und/oder ungegenständlicher Form. Der Kurs führt dazu, sich mit Freude und Farbe auf großen Formaten gestalterisch zu entfalten. Er leitet an und ermutigt auch Ungeübte zum spontanen und freien Malen und zur Überwindung von Hemmnissen. Weiterlesen und Anmelden hier: http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=264 Kursleitung Roland Oesker
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#Robobumpcar- Crazy Racing Cars, neue Rennwagen aus der Holzwerkstatt !
Der Höhepunkt des Jahres: Ein Kurs mit dem Thema #RobobumpCar für die Werkpädagogen, die an der
Akademie Remscheid ausgebildet werden. Die verrückten Rennwagen aus der Holzwerkstatt sind ein besonderer Teil der Ausbildung zum Werkpädagogen. Im kommenden Jahr beginnt wieder ein
Ausbildungsgang zum Werkpädagogen/Werkpädagogin, auch da wird das Thema „Crazy Racing Car“ eine wichtige Rolle spielen. Schon jetzt sollten
sich alle anmelden, die an dieser Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Spaß haben. Das Bauen und Werken von Spielzeug aus Holz steht ganz oben auf der Liste der wichtigen Themen. Der Bedarf an Fachkräften
in den kulturellen Bereichen der Ganztagsschule wächst. Die Werkpädagogik bekommt als Beruf an verschiedenen Einrichtungen einen neuen
Stellenwert. In dieser Ausbildung erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat, das den Anforderungen der Zukunft entspricht. Die verrückten Rennwagen aus der Holzwerkstatt sind für alle Teilnehmerinnen ein besonderes
Erlebnis, ein spannendes Gruppenspiel, das vollständig selbst gebaut wird. Die kleinen Modellwagen werden aus Holz gebaut und mit einem kleinen Elektro
motor angetrieben. Der Zusammenbau von Motor und Getriebe, der Stromkreis und die Montage mit einer Batterie oder einem aufladbaren Akku gehört zur Ausbildung. Der besondere
Schwerpunkt liegt aber bei der Gestaltung eines Holzspielzeugs. Ein Fahrzeug für das Spiel und die spezifische Rennbahn zu gestalten, ist eine spannende Herausforderung
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Kulturelle Bildung benötigt Ausbildung der Fachkräfte
Kulturelle Bildung in Deutschland wird in allen Schulformen in der Zukunft an Bedeutung gewinnen.
Dem Fach Kunstpädagogik kommt dadurch eine besondere Rolle zu. Es ist ein Fachgebiet in dem ganz besonders mit interdisziplinären Grenzgängen viele Bezüge zu den übrigen Fächern des Schulalltags
hergestellt werden. Dazu gehört natürlich die Musik,
Literatur, Theater, Tanz, also alles was im herkömmlichen Sinn auf den künstlerischen Ausdruck zu beziehen ist.
Für diese Rolle benötigt die Kulturelle Bildung eine Zunahme an
Fachkräften, die im Konzept „Kulturelle Bildung-Ästhetische Bildung“ gut Ausgebildet werden.
Die Beispiel-Fotos geben einen Einblick in den Kurs Aktzeichnen und Malerei an der Akademie Remscheid. Es ist ein Kursbaustein für die Qualifizierung Kunstpädagogik an der Akademie. Weitere Informationen findet man hier: www.kulturelle-bildung-im-ganztag.de und für Facebookfreunde hier: http://www.facebook.com/pages/Kulturelle-Bildung-im-Ganztag/330256183763077
Achtung! Der nächste Bausteinkurs für die Ausbildung „Kunstpädagogik-Ästhetische Bildung für Ganztagsschulen und Jugendkunstschulen“ ist die „Wasserwerkstatt“. Hier kann man sich noch kurzfristig anmelden und einen Platz für die Fortbildung sichern: http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=164
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Kunstpädagogik-Ausbildung an der Akademie Remscheid
Ein wichtiger Termin in diesem Jahr ist der Beginn des neuen Fortbildungsganges „Kunstpädagogik – Qualifizierung Ästhetische Bildung“ in Remscheid! Hier weiterlesen: http://www.kunsthof-usedom.de/?p=955
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Holzwerkstatt, Blick in die Lehrwerkstatt der Akademie Remscheid
Werkpädagogik, mit Kindern und Jugendlichen neue Sachen entwerfen und gestalten. Eine Holzwerkstatt für dieses Ziel aufbauen und Leiten. Projekte der ästhetischen Bildung mit den vielfältigen Möglichkeiten einer Holzwerkstatt erfolgreich durchführen. Das ist die Lernlandschaft in dieser Fortbildung. „Leitung einer Holzwerkstatt in der Jugendkulturarbeit“ so nennt sich der Kurs in der Akademie Remscheid. Hier einige Bilder aus der aktuellen Ausbildung zur Werkpädagogik in der Akademie Remscheid in dieser Woche.
Ausbildung zur Werkpädagogik, der Grundkurs für diese Fortbildung wurde in dieser Woche abgeschlossen. Für alle TeilnehmerInnen sehr erfolgreich! Hier ein kleiner Rückblick auf die Themen: Kleinmöbelbau, Holzspielzeug und selbstschlüssige Holzverbindung.
Zum Glück für alle Holzwürmer, Holzdesigner, Woodworker, usw. gibt es in diesem Jahr :2012 eine neue Weiterbildung/Ausbildung-Werkpädagogik hier in der Holzwerkstatt: http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=86
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Land-Art-Kunst in der Landschaft an der Wupper
Nun war es mal wieder soweit und man kann schon tolle Ergebnisse sehen.
Das Wetter meinte es gut mit allen,
die für dieses Ereignis nach Remscheid gekommen sind. Dieses Fest der Kunst in der Natur findet nur einmal im Jahr statt und wir freuen uns jetzt schon auf die Remscheider Land-Art-Woche 2012! Es war eine schöne Septemberwoche mit
sehr gutem Fotolicht und Sonnenschein für das Arbeiten in und mit der Natur. Die Land-Art-Begeisterten kamen aus ganz Deutschland. Das Interesse an
der Thematik ist zur Zeit sehr groß. Land-Art ist eine besondere Form, von der Natur und in der Natur zu lernen. So wird gerade heute deutlich gesehen, dass der Mensch sich als Weltgestalter versteht,
der in und mit der Natur in besoderer Weise gestalten muß. So waren in dieser Woche 12 pädagogische Fachkräfte und Künstlerinnen versammelt, die ein besonderes Interesse an der Arbeit in der Natur verband.
Natürlich waren unter diesen Kursteilnehmern auch einige, die schon Erfahrungen mit dieser Kunstform
in der Praxis gesammelt hatten. Trotzdem konnten sie hier ganz neue Anregungen für ihre Arbeit finden.
In diesem besonderen Land-Art-Event konnten neue Möglichkeiten
der Gestaltung mit dieser Kunstform in der Praxis kennengelernt und
erprobt werden. Zu dem wurde eine Übersicht über die Geschichte der Kunstform Land-Art seit 1960 geboten.
Von den vielen bedeutsamen Ansichten eines Land-Art-Projekts mit Sorgfalt und Sachkenntnis ein oder mehrere
Fotos machen, das zu lernen, war ein Ziel des Kurses.
Ein weiteres war die Gestaltung einer Bildreihe, die man mit einer Videoprojektion präsentieren kann. Also eine selbstlaufende Bilderschau mit Vertonung, die das Projekt informativ darstellt. Hinzu kam als Medienhöhepunkt die Herstellung
von dreidimensional
projezierbaren Präsentationen.
Ganz besonders diese dreidimensionalen Bilder haben Begeisterung erzeugt. Eine besondere Sorgfalt wurde auch auf die Kamera und dasGestalten jeder einzelnen Fotografie verwendet. Wenn das Foto
das einzige Zeugnis des Prozesses ist, das bleibt und berichten soll, dann möchte man ein wirkungsvolles Ergebnis haben. Hier kann nur ein Teil der vielen Bildideen gezeigt werden. Eine Beschreibung der Fortbildung und
die Gelegenheit sich für den
nächsten Kurs anzumelden, findet man auf der Seite der Akademie Remscheid
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Holzspielzeug selber machen, ein Kurs für alle, die gern mit Holz werken.
Möchten Sie das Bauen mit Holz von der schönsten Seite erleben? Hier können sie sehen, dass es viel Freude macht und leicht zu erlernen ist, wie man Spielzeug aus Holz selber macht. http://www.akademieremscheid.de
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Das Zeichnen und Drucken in der Akademie Remscheid
Für alle Menschen, die gern zeichnen und malen hält die Akademie Remscheid ein besonderes Kursangebot bereit: „Die künstlerische Druckwerkstatt“. Einmal im Jahr kommen künstlerisch interessierte Menschen hier zusammen und fertigen eine Druckauflage an und verfeinern ihre zeichnerischen Möglichkeiten.
Man kann sich für diesen Kurs direkt auf der Homepage der Akademie anmelden:
http://www.akademieremscheid.de/kurse/kurse.php?id=492
Mit dem Zeichenstift leben. Erleben, wie das Neue nicht nur gedacht, sondern zum Bild und zum Bestandteil der Wirklichkeit gemacht werden kann. Zeichnen als Wohltat für die Seele.
Das Zeichnen ist ein ganz besonderer Eingriff in die Wirklichkeit.
Das Zeichnen verändert Die Zeichnerin, den Zeichner, nicht nach dem Zeichnen sondern beim Zeichnen und durch das Zeichnen. Das Zeichnen verändert auch den Vorrat an möglichen Dingen und Gedanken
, die der Welt hinzugefügt werden und sowohl ZeichnerIn als auch dem Betrachterkreis der Zeichnung in der Zukunft zur Verfügung stehen. Die Zeichnerin, der Zeichner erleben sich als Erzeuger einer neuen Spur auf der Oberfläche der Welt in der er (sie) leben. Zeichnende Menschen können sich als Weltgestalter erfahren. Das beginnt in dem Augenblick, in dem die Möglichkeit der Spurenerzeugung zum ersten Mal im Leben entdeckt wird.
Das kleine Mädchen malt mit beiden Händen, sogar mit dem ganzen Körper. Das Kind malt nicht etwas bestimmtes, sondern es entdeckt die Möglichkeit, eine Spur zu erzeugen.
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Jetzt neu! Kunstpädagogik für die Ganztagsschule, Ausbildungsgang beginnt 2012
Mit einer neuen Info-Seite präsentiert sich die Qualifizierung „Kunstpädagogik-Ästhetische Bildung an Jugendkunstschulen und Ganztagsschulen“. Das ist ein besonders beliebter Ausbildungsgang für die kunstpädagogische Praxis an Ganztagsschulen und Jugendkunstschulen.
Die neue Ausbildung Kunstpädagogik beginnt am 5. 11. 2012.
Hier kann sich jeder um einen Platz bewerben, der in der Ganztagsschule im kulturellen Bereich arbeiten oder sich an einer Jugendkunstschule bewerben möchte. Interessierte sollten sich jetzt bei der Akademie Remscheid anmelden. Die Situation der Einführung des Ganztagsbetriebes an vielen Schulen in Deutschland macht es notwendig, dass einige Jugendkunstschulen ihren Wirkungsbereich auf die Arbeit in den Schulen ausdehnen müssen. Daher werden ausgebildete Fachkräfte benötigt. Mit einer kunstpädagogischen Ausbildung in dieser Qualifizierungsmaßnahme, wird eine erfolgreiche Bewerbungslage geschaffen. Viele Absolventen haben durch diese Fortbildung ihre pädagogischen Fähigkeiten und künstlerischen Anlagen verbunden und sich dadurch ein neues Tätigkeitsfeld erobert. Informieren sie sich über die Möglichkeiten, mit der Kunst pädagogisch zu arbeiten!
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Leben gestaltet Räume
Ästhetische Bildung für die Jugendkunstschule und für die Ganztagsschule ist der Titel eines Zertifikatskurses, der an der Akademie Remscheid stattfindet. Der Künstler Roland Oesker leitet den Kurs gemeinsam mit Künstlern und
Kunstpädagogen der Universität Greifswald. Das Abschlusszertifikat und die Lehrinhalte werden vom Caspar-David-Friedrich-Institut und dem Berufsverband für Jugendkunstschulen und kulturellen Einrichtungen (BJkE) als Kooperationspartner gemeinsam verantwortet.
Die Bilder zeigen einen Eindruck von den Übungen, die in der ersten Kurswoche an der
Akademie stattgefunden haben. Das besondere Thema der kunstpraktischen Übungen ist hier die Kunst im Kontext von Lebensräumen. Das temporäre Design, die zeitlich begrenzte Umgestaltung von Funktionsräumen, permanentes Design-Leben als alltagspraktische Kunst des Lebens zu erleben, ist die Aufgabe.
Prof. Ulrich Puritz schafft durch die reichhaltige Erfahrung seiner eigene Kunstpraxis einen leichten Zugang für die Kursteilnehmer zu dieser aktuellen Form der Kunst. (Weiterlesen)